März 26th, 2009
Im Fernsehen, in der Zeitung, an den Straßenecken, in der Straßenbahn, auf Autos beklebt… Egal wohin man schaut. Fast überall stößt man auf eins – auf WERBUNG!
Schon seit Jahrzehnten versuchen wir mit Werbung, viele Menschen, möglichst effektiv zu erreichen. Doch die moderne Werbung, über den Fernseher, über das Internet oder gar das Handy, existieren noch nicht allzulange.
Die Kunst der Werbung ist es, den Menschen davon zu überzeugen das Produkt, um das geworben wird, gut zu finden. Die hauptsächlichen Anforderungen an eine erfolgreiche Werbung sind: Aufmerksamkeits-stärke, Relevanz, Glaubwürdigkeit, Merkfähigkeit, und Kontinuität.
Große Marktriesen legen viel Wert auf gute, effektive Werbung. Deshalb geben sie den Auftrag an professionelle Werbeagenturen weiter, oder sie lassen ihre eigenen Werbefachleute eine gute Werbung entwickeln. Da große Firmen ihren Sitz jedoch in mehreren Städten haben, stimmen sie sich meisten über Videokonferenzen miteinander ab, welche Werbung für ihr Produkt werben soll.

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Mai 27th, 2008
Allgemein gesprochen ist die Werbung die gezielte Beeinflussung des Menschen, ein bestimmtes Kaufverhalten an den Tag zu legen.
Erste antike Funde kommerzieller Werbung sind in der Tat aus den Ruinen von Pompeji bekannt.
Marktschreier, die im Mittelalter von Markt zu Markt zogen, priesen bereits damals ihre Waren und Dienstleistungen an. Die moderne Werbung nahm um 1850 ihren Anfang. Die industrielle Revolution führte in die Massengesellschaft und hatte dementsprechende Massenproduktionen zur Folge. Mit der Pressefreiheit, die 1849 in Preußen eingeführt wurde, vermehrten sich die geschäftlichen Anzeigen. Die Presse war zunehmend auf diese Einnahmen angewiesen. 1855 führte dies zur Eröffnung erster „Vermittlungsinstitute“ (Annoncen-Expeditionen), die den Anzeigenmarkt organisierten. Sie wurden die ersten Werbeagenturen im deutschsprachigen Raum.
Um 1870 gewann der Wechsel zur liberalen Marktwirtschaft in der westlichen Welt an Bedeutung. Zahlreiche Produkte wurden angeboten, die über die Deckung des existenznotwendigen Bedarfs hinausgingen. Erste Luxusgüter waren erhältlich. Nun fand auch erste Werbekritik ihren Anfang: Menschen beschwerten sich über „Schmutz und Schwindel“ im Anzeigenwesen. Die noch heute bekannte Litfasssäule wurde berühmter Werbeträger für Waschmittel, Kaffee aus den Kolonien aus Übersee, Theateraufführungen und Parteienwerbung für den Wahlkampf.

Marken setzten sich nachhaltig und durch. Die Werbung wurde immer professioneller. Grafische Darstellungen und bislang unübliche große Schaufenster zierten das Stadtbild seit den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Der Slogan: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ stammt aus dieser Zeit. Die fortschreitende Elektrifizierung brachte erste Lichtreklamen wie das heute noch bestehende Bayer-Kreuz in Leverkusen.
Heute begegnet einem die Werbung überall. Ob im Fernsehen, auf großen Plakaten im Straßenverkehr, Werbespots im Radio oder in den Printmedien. Heutzutage weiß der Verbraucher oftmals nicht mehr, ob der Kauf eines bestimmten Artikels durch die permanente Werbeflut beeinflusst ist oder seine eigene Entscheidung war.
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Mai 15th, 2008

Gerade Jungunternehmer, die am Anfang ihrer Karriere als Firmenchef auf effektive Werbung angewiesen sind, tun sich in der ersten Zeit oft schwer, ihre Werbung im Web oder in Form von Flyern oder Katalogen zu präsentieren, weil sie sich noch keine Gedanken über das entsprechende Corporate Design gemacht haben.
“Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance”. Wenn ein potentieller Kunde zum ersten Mal von der Existenz eines neu gegründeten Unternehmens Kenntnis nimmt, dann ist es der Firmenname oder der Slogan. Bei der Wahl des Firmennamens sollte man darauf achten, dass er eingängig und unverwechselbar ist. Der Name des Unternehmens macht einen großen Teil der Corporate Identity aus, mit dem man den Kunden gegenüber auftritt.
Die wichtigste Überlegung also sollte man also dem Corporate Design widmen, dem visuellen Erscheinungsbild der Firma. Dazu gehört an erster Stelle ein aussagefähiges Logo, denn ein gutes professionell Logo mit entsprechendem Design bedeutet einen hohen Wiedererkennungswert für das Unternehmen.
Das Corporate Design ist das visuelle Erscheinungsbild des Unternehmens, welches sich in einheitlichem Stil auf allen Werbträgern wieder findet. Briefpapier, Visitenkarte, Flyer und Web-Site sollten sowohl im Design als auch in einheitlicher Farbgebung das Gesamtbild transportieren. Das Logo muss auf jeden Fall in jedem Kommunikationsmittel vertreten sein.
Gerade Existenzgründer begehen oft den Fehler, dem professionell gestalteten Corporate Design nicht die ihm gebührende Beachtung zu schenken.
Das Gleiche gilt für Geschäftspapier, Flyer, Kataloge und die Präsentation der Homepage im Worldwide Web. Hier sollte das Design aus einem Guss sein und alle Details stimmen. Eines der wesentlichen Kommunikationsmedien in der Werbung schlechthin ist das Internet. Mittlerweile ist es selbstverständlich, dass man sich mit seiner Firma mit Hilfe seiner eigenen Web-Site präsentiert und um noch einmal auf den erwähnten Firmennamen zurück zukommen: die Domain sollte ebenfalls einen Namen tragen, der sich gut merken lässt.
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April 29th, 2008
Werbung und Marketing hängen untrennbar zusammen. Marketing bezeichnet die Ausrichtung der Unternehmensentscheidungen am Markt. Unter Marketing werden alle Tätigkeiten wie Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle auf jetzige und zukünftige Absatzmärkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten verstanden. Also kurz gesagt: das Marketing geht planerisch und theoretisch der Werbung voraus. Ohne eine erfolgreiche Werbung nützen die besten Markethingsstrategien nichts und umgekehrt.
In der Praxis wird Werbung und Public Relations oft mit Marketing gleichgesetzt. Auch vertriebliche Aktivitäten werden eleganter mit Marketing bezeichnet. Aus marketing-theoretischer Sicht werden diese allerdings im Kommunikations- bzw. Distributions-Teil des Marketing-Mix eingeordnet.
Der Begriff Marketing wurde erstmalig zwischen 1905 und 1920 an US-amerikanischen Universitäten verwendet.
In Deutschland sprachen die Fachleute jedoch bis in die 1960er Jahre von „Absatzwirtschaft“. Verkauf und Werbung stehen im Mittelpunkt des absatzpolitischen Instrumentariums.
Die Einführung des heutigen Marketingbegriffes wurde vom Wandel der Absatzmärkte begleitet, weg vom Verkäufermarkt, in dem der Verkäufer aufgrund des Mangels an Gütern und Dienstleistungen Preise und Konditionen weitgehend bestimmen kann, hin zu einem Käufermarkt, in dem die Vielzahl an Wettbewerben immer mehr Kunden die Wahl ermöglicht, ob sie das Angebot überhaupt annehmen.
Die Geburtsstunde des Marketings kam in Deutschland mit der Erfindung des Backpulvers durch Dr. Oetker. Durch Massenwerbung wurde dem Kunden erstmals ein Produkt angeboten, das ihm eine Arbeitserleichterung verschaffte, von dem er aber bis dahin nicht gewusst hatte, dass er es überhaupt brauchte. Da die Weiterentwicklung durch Erfindungen neuer Produktvarianten immer weiter voranschritt, reicht der Erfolg des Angebots bis in die Gegenwart hinein.
Eine bedeutende Fragestellung im strategischen Marketing ist: wie präsentiert sich mein Unternehmen als Ganzes gegenüber der Außenwelt und nach innen gegenüber den Mitarbeitern. Dazu wurde in den 80er Jahren das Konzept der Corporate Identity entwickelt.
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April 15th, 2008
Wie und vor allen Dingen wo man die Menschen mit effektiver Werbung erreicht, fordert die Werbeindustrie und Marketingstrategen immer stärker. Gerade die mobile Zielgruppe ist über die klassischen Medien wie Fernsehen, Zeitschriften immer schwieriger zu erreichen, so dass neue Wege für die Werbung gefunden werden müssen. Diesem Anspruch wird die Werbung auf einem LKW gerecht, da eine mobile Gesellschaft über mobile Werbung zu erreichen ist.
Vor allem mobile Menschen werden mit dieser modernen und flexiblen Art der Werbung angesprochen. Eine attraktive LKW-Werbung wird positiv aufgenommen und – im Gegensatz durch die unterbrechende Werbung im Fernsehen – als nicht störend empfunden.

Auffällig gestaltete LKW, die als mobile Werbung unterwegs sind, sind im monotonen Straßenverkehr eine willkommene Abwechslung. Zudem ist die Werbewirksamkeit nicht zu unterschätzen. Wie überdimensionale Plakate ziehen die LKW an einem vorbei und lenken die Blicke auf sich. Etwa 80 qm beträgt die nutzbare Fläche eines LKW im Fernverkehr. Und das sind mehr als acht Plakat-Großflächen. Die jährliche Kilometerleistung von mehr als 100.000 km bedingt eine höhere Frequenz an Sichtkontakten als ein Plakat, welches für vier Wochen an einer Straßenecke hängt, und führt zu einer verhältnismäßig hohen Werbewirksamkeit dieser mobilen Werbeflächen. Studien der American Truck Association haben ergeben, dass pro Fahrzeug im Jahr zwischen 9 und 16 Millionen Blickkontakte hergestellt werden können.
Unabhängige Marktforschungsinstitute sind in ihren Studien der Werbewirksamkeit der LKW-Werbung nachgegangen und sind zu interessanten Ergebnissen gelangt:
LKW-Werbung wird von 63% der Bevölkerung intensiv wahrgenommen, erreicht insbesondere unter den konsumstarken Bevölkerungsgruppen hohe Reichweiten, erzielt hohe Werbeerinnerungen und wird als sympathisch, jung und unaufdringlich empfunden.
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