Medien – Werbung

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PKW – und Autowerbung

März 18th, 2008

Wer sich ein paar Euros dazu verdienen will, kann sein Auto oder seinen PKW als Werbefläche zur Verfügung stellen. Diese Art der PKW- und Autowerbung existiert schon einige Jahrzehnte, bloß war sie vor der Erfindung des Internets noch nicht so verbreitet wie heute. Früher waren es spezielle Agenturen, die vereinzelt auf die Möglichkeiten aufmerksam gemacht haben, durch PKW- und Autowerbung sein Unternehmen einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Voraussetzung ist natürlich ein einwandfreier und gepflegter Zustand des Wagens. Neue und repräsentative PKW werden dabei häufiger von Werbekunden nachgefragt als 20 Jahre alte Rostlauben.

Mittlerweile gibt es im Internet Agenturen in hoher Konzentration. Nichts ist einfacher als sein Auto für sich arbeiten zu lassen. Heckscheibe oder Türen bieten eine große Fläche und meistens freuen sich ortsansässige kleine Firmen, wenn sie für ein überschaubares Budget auf einem mobilen Werbeträger vertreten sind.

 

 PKW - und Autowerbung

 

 

Die PKW- und Autowerbung ist schon aufgrund ihrer Mobilität eine der effektivsten Werbemethoden mit tausenden Sichtkontakten täglich bei relativ geringen Kosten. Carcash.de beispielsweise vermittelt private oder gewerbliche Fahrzeuge als Werbeträger. Einnahmen durch PKW- und Autowerbung sind bis zu 300 Euro möglich. Als Plattform für mobile Werbung bietet beispielsweise ActiveCar.de kleinen und großen Firmen eine umfangreiche und gut strukturierte Datenbank für Werbeaktionen. Die Partner von ActiveCar sind von Firmen getestete Siebdruckereien und Werbebüros.

Alle Internetseiten sind so einfach aufgebaut, dass die Anmeldung ein Kinderspiel ist. Firmen, die spezielle Autos für ihre Werbung suchen, werden ebenso fündig wie Unternehmen, die ihre mobilen Werbeträger nach Postleitzahl herausfiltern möchten.

Man kann sich online über alle wichtigen werberelevanten Eigenschaften eines Fahrzeuges informieren und einen ersten Eindruck per Foto gewinnen. So findet sich für jeden das richtige Angebot.

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kostenlose Werbung

März 4th, 2008

kostenlose Werbung - Internet

 

Das Internet bietet zahlreiche Möglichkeiten der kostenlosen Werbung. Auf maxi-promo.de, dem Online Marketing Portal, kann man im Internet seine Anzeigen eintragen und so die Angebote der kostenlosen Werbung nutzen. Das Portal eignet sich insbesondere für Online-Shop-Betreiber.

Darüber hinaus kann man bis zu drei Bilder wie beispielsweise Screenshots der eigenen Website im gif- oder jpg-Format der Anzeige hinzufügen. Die Bilder werden bei der Anzeige auf 468 Pixel skaliert, die dann in einer Slideshow alle zehn Sekunden rotieren.

Das Portal Tauschwerbung.de bietet einen Tauschservice für User an, die ihre Banner mit anderen Mitgliedern kostenlos bekannt machen wollen.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Man geht unter Bannertausch auf „Neue Page hinzufügen“, wo man die Seite angibt, auf der der Bannercode eingebaut werden soll.

Weiterhin kann man den Banner angeben, der auf anderen Seiten angezeigt werden soll. Durch diverse Einstellungen kann man beispielsweise die Zeiten angeben, wann der Banner gezeigt werden soll.

Ein Linktausch wird vollzogen, indem man ebenfalls über Tauschwerbung.de auf „Neue Page hinzufügen“ klickt, um dort die Seite anzugeben, auf der der Linkcode eingebaut werden soll. Unter Page „Ändern“ bieten sich Möglichkeiten zur Änderung der Angaben zur Seite und zur Kategorie an. Unter „Textlinks“ werden die Textlinks eingegeben, die auf anderen Seiten angezeigt werden sollen. Dort können ebenfalls Angaben zu Zeiten gemacht werden, zu denen der Textlink in welcher Kategorie angezeigt werden soll.

Selbstredend ist es untersagt, jugendgefährdende Inhalte zu veröffentlichen. Eine ebenso einfache und effektive Möglichkeit der kostenlosen Werbung im Internet ist es, die mittlerweile sehr große Anzahl an Artikelverzeichnissen zu nutzen. Hier kann jeder in bestimmten Kategorien Artikel mit Backlinks zur eigenen Homepage veröffentlichen. Der Text sollte dabei in der Regel einen Umfang von meistens 250 bis 300 Wörtern haben.

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Jobs Werbung

März 4th, 2008

Jobs in der Werbung haben – trotz aller Kritik – einen hohen Stellenwert in der Bevölkerung. Wer in der Werbung tätig ist, gilt automatisch als kreative, kommunikationsfreudig, extrovertiert ebenso wie extravagant. Natürlich sollte man diese Eigenschaften mitbringen, wenn man das harte Geschäft mit der Werbung und in der Werbung angehen will. Aber auch Disziplin und lange Arbeitszeiten werden mit Jobs in der Werbung verbunden.

Marketingkommunikationskaufleute werden in einer dreijährigen dualen Ausbildung auf eine beratungsintensive und anspruchsvolle Tätigkeit vorbereitet. Sie entwickeln Werbestrategien für die verschiedensten Medien und setzen sie kaufmännisch um, indem sie Aufträge planen, durchführen und kontrollieren sowie den Zahlungsverkehr überwachen.

Die Ausbildung zum Werbetexter ist dagegen nicht geregelt. Der Einstieg in diesen Beruf kann daher auf unterschiedlichen Wegen verlaufen. In der Regel ist eine Anstellung als Praktikant oder Trainee der erste Schritt in diesen Job. Während dieser Zeit, die zwischen drei Monaten und einem Jahr dauern kann, erlernt der zukünftige Werbetexter die Grundlagen des Textens, auch „Training-on-the-job“ genannt.

 

Jobs in der Werbung

 

Der Grafik-Designer arbeitet heute fast vollständig an Computer. Die Ausbildung ist nicht einheitlich. Es wird zwar Grafik-Design an verschiedenen Fachhochschulen und Hochschulen als Studiengang (Abschluss Diplom) angeboten, doch ist der Begriff „Designer“ nicht geschützt.

Werbefotografen fertigen nach Vorgabe der Kunden und Auftraggeber Werbeaufnahmen an und betonen dabei die Eigenschaften oder Vorzüge, die in der Werbung für das jeweilige Produkt hervorgehoben werden sollen. Sie fotografieren das jeweilige Arrangement, in der Regel aus verschiedenen Blickwinkeln. Durch Digitalkameras und Bildbearbeitungstechnik ist damit zu rechnen, dass in wenigen Jahren über 90 Prozent der Werbeaufnahmen auf digitalem Weg zustande kommen.

Jobs in der Werbung gibt es zahlreiche: in Werbeagenturen, bei Filmproduktionen, Marketingabteilungen größerer Konzerne. Die Honorare oder Gehälter sind nicht einheitlich und hängen von Größe und Umsatz der Agenturen und Firmen ab.

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Internetwerbung

März 4th, 2008

Der Vorteil von Internetwerbung liegt darin, dass die Reaktion der angesprochenen Kunden über die Klickrate oder die Conversions-Rate unmittelbar gemessen werden kann. Diese Messbarkeit zeichnet Internet-Werbung gegenüber Werbung im klassischen Stil aus. Dadurch lassen sich Streuverluste wesentlich besser minimieren als in anderen Werbeformaten. Dies gilt insbesondere für Internetwerbung, die Pay per Click abgerechnet wird: hier zahlt der Kunde nur für Klicks, wenn also der Interessent tatsächlich auf die Webseite geleitet wird. Des Weiteren funktioniert eine zielgruppenorientierte Werbung durch ein bestimmtes Targeting.

Die am meisten verbreitete Variante ist dabei die Bannerwerbung. Bei dieser Form der Internetwerbung wird durch einen Adserver der Erfolg in Adimpressions und AdClicks gemessen. Die Bannerwerbung erfolgt bei kleineren Webseiten zumeist im Rahmen sogenannter Partnerprogramme. Diese Partnerprogramme werden von Affiliate-Netzwerken angeboten.

Private Homepages nehmen häufig an Bannertausch-Netzwerken teil, um sich gegenseitig Besucher weiterzuleiten.

 

Internet Werbung

 

Die am weitesten verbreitete Art der Bannerwerbung ist die Einbindung eines Werbebanners innerhalb einer Internetseite. Aufgrund der Überschwemmung vieler Internetseiten mit Werbebannern ist bei den Usern ein Gewöhnungseffekt eingetreten, so dass sie dazu neigen, Werbebanner nicht mehr zu registrieren – die so genannte Bannerblindheit.

Um dem steigenden Gewöhnungseffekt in der Internetwerbung zu begegnen, der den Erfolg von Bannerwerbung nachteilig beeinflusst, werden neue Methoden genutzt, um den Nutzer auf Werbung aufmerksam zu machen. Dazu zählen beispielsweise aufwändige Animationen der Werbebanner.

Eine andere Form der Internetwerbung ist die E-Mail-Werbung. Bei dieser Variante werden Verbraucher durch Werbebotschaften in E-Mails angesprochen und können durch den Klick auf einen Link zur entsprechenden Website des Unternehmens geleitet werden.

Die E-Mail Werbung kann auch in einem Newsletter mitgesendet werden. Von Händlern für Händler (B2B) oder von Händlern an Kunden (B2C).

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Benetton Werbung

März 4th, 2008

Die alle Teile der Bevölkerung polarisierende und umstrittene „Schockwerbung“ der Bekleidungsfirma Benetton begann bereits Mitte der 80er Jahre, besteht also schon über 20 Jahre. Durch spektakuläre Gerichtsverfahren wurde dem Modelabel in Deutschland die Veröffentlichung weiterer Fotos zu Werbezwecken erlaubt, nachdem es Protestaktionen gegen ein in der Zeitschrift Stern veröffentlichtes Foto gab, die sich gegen die Darstellung einer ölverschmierten Ente wandten. Denn ein Verbot würde die Presse- und Meinungsfreiheit unterwandern. Hinter den provozierenden Fotos steckt der italienische Fotograf Oliviero Toscani. Er drapierte die blutverschmierte Kleidung eines jungen bosnischen Soldaten für eine seiner Aufnahmen so, als läge sie im Schaufenster eines Geschäftes. Mit dieser Werbung warb Benetton 1994 für ihre Frühjahrs – und Sommerkollektion. Der französische Werbefachmann Jacques Séguéla bezeichnete es als das “abstoßendste jemals veröffentlichte Werbeplakat”. Jedoch gab es auch andere Meinungen. Der Art Directors Club von New York und Tokio zeichnete das provozierende Plakat mit einem Preis aus, und beim Ostermarsch in Rom wurde es von einer pazifistischen Organisation als Demonstrationsplakat verwendet. Toscani spaltete in ähnlicher Weise mit zahlreichen seiner Aufnahmen für Benetton die öffentliche Meinung. Proteste, Boykotte und gerichtliche Verbote waren ebenso häufig wie Anerkennung und Prämierung. Von den bunten fröhlichen Aufnahmen in den 1980er-Jahren, die für das Firmenlogo “United Colors of Benetton” Menschen aller Hautfarben und Nationen zeigen, über die Hinwendung Toscanis Anfang der 1990er-Jahre zu tabuisierten Themen wie Tod, Krankheit, Sex und Gewalt, bis hin zu seiner letzten Kampagne im Jahr 2000, die zum Tode verurteilte Häftlinge aus amerikanischen Gefängnissen zeigt, hat sich das Image von Benetton im Zusammenhang mit der Werbung zum Negativen entwickelt. Im Jahr 2000 beschloss der Leiter des italienischen Familienunternehmens, die Zusammenarbeit mit Toscani zu beenden, nachdem diese letzte Werbekampagne insbesondere in den USA Proteste ausgelöst hatte.

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